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«WARUM VERSTEHT MICH DENN KEINER?»
Ein Programm mit multiplen Themen-Schwerpunkten,
ein Mix verschiedener „stage actions“:
Kuriose, pointierte Fotos und Videos, Conférence und wortspielerische Burlesken als „Beweise“ des Info-Wahns: Kommunikations-Szenarien des beruflichen und öffentlichen Alltags ergeben zusammen mit spontanen Kommentaren und ironischen Bemerkungen eine facettenreiche Multimedia-Show, die an vieles erinnert, was einem täglich selbst widerfährt.
Dieses Infotainment ist im Wortsinn ZAUBERHAFT. Man ist verblüfft und traut manchmal noch nicht einmal den eigenen Sinnen! Gerade weil alles, was gezeigt und gesagt wird, eben doch Sinn und Verstand hat, deckt es auf, wie zurückhaltend manche Zeitgenossen beides verwenden.
„Go, Goethe, go“
Klassisches Theater amüsant mit burlesker Wort- und Situations-Komik der Medien- und Marketingwelt vereint.
Beim Theater geht es um Liebe, Lust und Leidenschaft? Keineswegs und überhaupt nicht! Seit es Bühnen gibt, wird darauf nur ein einziges Drama gespielt: das der Missverständnisse, des babylonischen Sprachgewirrs und Aneinandervorbeiredens. Man muss die Klassiker eben nur richtig interpretieren und stellt fest, verflixt, schon seit Hunderten von Jahren dreht sich ja eigentlich alles um Medien, Marketing, Werbung und Kommunikation.
„Frauen, denken Männer, fühlen“
Der uralte, jeden Tag neu ausgefochtene Kampf der Kommunikations- und Verständigungs-Prinzipien. Jeder fühlt sich überfordert es zu ändern und macht weiter wie bisher, obwohl es so nicht weitergeht.
Kommunikation, hat man den Eindruck, wurde eigens erfunden, damit man sich missversteht. Wenn der Informations-Alltag zur Absurdität und aus dem Versuch, mit Worten etwas zu klären, endgültig das Chaos wird, ist Zeit für eine Lach-Dusche und ein „Ja, ganz genau so!“-Bad im Kommunikations-Kabarett. Man amüsiert sich über das Geschehen auf der Bühne — aber eigentlich geht es da ja zu wie auf der Arbeit und zu Hause.
Und fragt sich, müsste es nicht heißen:
„Frauen denken – Männer fühlen“ ??!!
„Macketing & Määädien“
Eine schonungslose Analyse, wie gemein wir zueinander sind, indem wir Prospekte und Zeitungen drucken, Reklame machen: Marketing mit Macken, Medien als Marterpfähle, Worte wie Waffen.
Scheint so, als wäre das ganze Leben eine einzige Zumutung. Jedenfalls, wenn man es den Medien ent- und diese ernst nimmt. Phänomenal, was alles so falsch läuft. Da beruhigt es auch nicht, dass es in den Büros und der Werbung nicht besser, sondern noch schlimmer zugeht. Kollektiv erlebt man den Alptraum der Informationslawine. Um ihr unverfroren zu entkommen, hilft ein mentales Wellnessbad aus wohligen Worten und belebend-anregenden Beispielen im Kommunikations-Kabarett.
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