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« Wie man vom Gedruckten zum Digitalen kommt»

Print-to-web: ein cleveres Konzept

Produktpiraterie ist inzwischen ein sehr drängendes und eminent umfangreiches Thema in der Wirtschaft. Kopiert, gefälscht wird fast alles – mit teilweise enormen wirtschaftlichen und nicht selten auch gesundheitlichen Schaden für Hersteller und Verbraucher. Plagiate sind nicht immer lustig, weil billig. Sie können tödliche Folgen haben. Daher ist die Abwehr von Fälschungen und das Erkennen des Originals inzwischen ein "must to have" – selbst die EU zwingt demnächst Markenhersteller, Abwehrmaßnahmen gegen Produktpiraterie zu ergreifen.


Doch mit ein paar netten, kleinen Spielereien beim Drucken und Veredeln oder buchbinderischem Weiterverarbeiten ist es nicht getan. EIN RICHTIGES KONZEPT MUSS HER. Damit die Maßnahmen nicht nur bloße Legitimation bleiben, sondern auch wirkungsvoll, sprich kontrollierbar sind. Dazu bedarf es eines Know-hows, wie es nur wenige Berater auf dem europäischen Markt haben. Geert de Vries aus den Niederlanden ist einer von ihnen – ein ausgewiesener Experte, wenn es um Raffinessen und Effizienz beim gedruckten Kampf gegen Plagiate geht.